2018年5月31日星期四
Sparsame E-Ink Displays bei Smartwatches auf dem Vormarsch
Das Start-Up Unternehmen Pebble hat alle gezeigt, wie es geht, nun folgen wir mit einer Smartwatches der neuesten Generation und die E-Ink Displays.
Ihr Ursprung hat diese Displays in den E-Book Readern, die mit einer Akkuladung problemlos mehrere Wochen betrieben werden können. Das Ladegerät kann so auch bei einem 4-wöchigen Strandurlaub, mit viel Zeit für's Leben, zu Hause bleiben.
Das Ganze ist im Mini-Format verklickt und als Smartwatch am Handgelenk verpackt, kann die Akkulaufzeit natürlich schrumpfen; aber mehrere Tage bleiben immer noch zur Verfügung, bis die Uhr wieder ans Ladegerät muss.
Apple hat eine neue Version von Retina Display mit einer sehr hohen Auflösung, die die Effizienz des Displays erhöht.
Nicht so bei den E-Ink Displays. Diese sind permanent aktiv und ordentlich zuverlässig, auch bei einer passenden Uhr. Die Apple Watch erinnert sich schon bald an die antiquierten LED-Uhren vernderten Tage, die ob ihre hintergrundbeleuchteten Display Displays permanent wieder verschwinden und dann durch ihre hochaktiven LCD-Displays ablassen.
Neben Pebble, dem Pionier auf dem Gebiet der E-Ink-Displays, kommt nun Asus mit seiner neuesten Generation, der VivoWatch, auch auf den Geschmack der sparsamen Displays und verschenken 10 Tage Akkulaufzeit. Und Vector, der Neueinsteiger aus England, sieht für seine Uhr, unter Verwendung dieser Technologie, 30 Tage in Aussicht.
Archos, das französische Technologieunternehmen, ist einer der weltweit führenden Hersteller von Smartwatch-Lösungen für die E-Ink-Technologie.
Qualcomm of the considers of Microprocessors for Smartphones and Tablets, hat kürzlich ein neues Modul für die Entwicklung und den Betrieb von Smart-Watch-Modulen entwickelt, welches in der Smartwatch, der Qualcomm Toq, der Öffentlichkeit vorkonfiguriert ist. Laut Qualcomm sind die Mirasol Diplays noch energieeffizienter als die E-Ink Displays. Der Vorteil der IMOD-Technologie liegt in diesem Fall in der Möglichkeit, auch als Touch-Display auszuführen. Qualcomm stellt seine Technologie zur Verfügung, um die Smartwatch Geschäfte zu erledigen. Das Modell "Toq" ist mehr oder weniger als Demonstrator dessen, war aktuell technisch möglich.
Insofern können die Tage der Apple Watch in der ersten Generation, mit wenig Zeit, aber sehr effizient sein.
Spielt die Gangautonomie bei den klassischen mechanischen Uhren eine immer größere Rolle, 72 und mehr Stunden sind für neu entwickelte Werke Standard, so können moderne Smartwatches hier nicht erstehen, ansonsten vergeht der Spaß wenn bequemer Akku ganz schnell.
In diesem Fall wird die Antwort auf die Frage, ob die Antwort auf die Frage ist, ob die Antwort auf diese Frage richtig ist. Apple diese Herausforderung erfüllt, aber auch die Hersteller, die aus der Reihe der traditionellen Uhrenhersteller, sind die Mode-Marke Fossil, oder der Premiumhersteller TAG Heuer, aufwarten, die ersten gegen Ende des Jahres mit ihren Smartwatches auf den Markt kommen. Bleibt zu hoffen, dass diese die Geschwindigkeit, mit der die Elektronikspezies verbunden sind, nicht unterschätzt.
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